Tag 2: Aufatmen – 30 Tage-Achtsamkeits-Challenge

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Aufatmen

Jon Kabat-Zinn sagte einmal „Mit jeder Stunde, die wir uns schenken, erleben wir tiefe Entspannung!

Derzeit sind wir alle womöglich noch gestresster als ohnehin. Oft haben wir Stress, weil wir keine Zeit haben. Jetzt bekommen wir womöglich durch die gerade herrschenden Umstände Zeit geschenkt und können diese auch nutzen, um zu entspannen, sofern wir gesund sind.

Die Tage sind aufregend. Sei es durch die Sorge um Familienangehörige, den Arbeitsplatz und oder die Existenz. Unser Lebensrhythmus ist aus dem Takt geraten. Umso wichtiger ist es also, jetzt immer wieder innezuhalten und die Prioritäten neu zu sortieren.

Wir haben vielleicht jetzt die Möglichkeit uns zu fragen, wer und was wirklich wichtig sind im Leben und am Ende sollte jeder Einzelne von uns ganz oben auf der eigenen Prioritätenliste stehen.

Atmung

Wie angespannt wir sind, erkennen wir an unserer Atmung. Im Zustand der Entspannung ist die Atmung langsam und rhythmisch, im Stress schnell und flach. Ruhige Atmung entspannt. Sie bringt mehr Sauerstoff und Energie in unseren Körper. Wir kommen zudem sehr schnell in eine Entspannung, wenn wir uns auf den eigenen Atem konzentrieren. Da reichen am Anfang fünf Minuten aus. Denn durch tiefes und bewusstes Atmen können wir uns in einer schwierigen Situation unmittelbar beruhigen.

Nehmen Sie also heute, immer dann, wenn Sie etwas belastet, ärgert oder sehr stark beschäftigt einige tiefe Atemzüge. Konzentrieren Sie sich auf diese Atemzüge und Sie werden im Anschluss erstaunt sein, wie sich Ihr körperlicher und seelischer Zustand dabei unmittelbar ändert.

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