Tag 22: Pfadfindergeist – 30-Tage Achtsamkeitschallenge

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Pfadfindergeist

Schon die Pfadfinder wussten, wie wichtig es ist, gute Taten zu vollbringen. Wir alle wissen, wie schön es sich anfühlt, wenn man einem anderen Menschen etwas Gutes getan hat. Sei es ein Gefallen, eine aufmunternde Geste oder ein ausgesprochener Trost. Das eigene gute Gefühl bringt einem selbst eine große Ladung positive Energie und dem Gegenüber eine Portion Freude.

Was ist im Leben wirklich wichtig? Worauf kommt es an? Wer oder was entscheidet darüber, ob wir einen guten oder einen wundervollen Tag haben?

Meistens sind es die Menschen um herum, die diesen Unterschied ausmachen. Wir freuen uns über ein Lächeln, den Kollegen, der einem die Tür aufhält. Die Freundin, die einen Kuchen gebacken hat und ein Stück vorbei bringt. Es ist der Partner, der einem nach einem anstrengenden Arbeitstag eine heiße Badewanne einlaufen lässt. Unser Glück wird ganz offensichtlich durch unsere Beziehungen zu unseren Mitmenschen geformt.

Es mag für manche Menschen das Größte sein beschenkt zu werden, aber es ist auch sehr erfüllend, etwas zu geben. Denn das macht nicht nur den Empfänger glücklich, sondern auch uns selbst. Andere zu beschenken und anderen zu helfen macht glücklich

Begeben Sie sich heute auf die Suche nach guten Taten und machen Sie mindestens einmal an diesem Tag jemandem, der Ihnen nahe steht und den Sie mögen, ein echtes, wahres Kompliment. Es geht nicht darum jedem, dem Sie begegnen ein Kompliment zu machen, sondern darum achtsam mit den Mitmenschen aus Ihrem unmittelbaren Umfeld zu sein.

Wenn Sie sich bemühen, werden Sie ganz sicher ein paar Gelegenheiten finden, anderen zu helfen bzw. Ihre Hilfe anzubieten.

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