Tag 23: Sitzmeditation – 30-Tage Achtsamkeitschallenge

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Sitzmeditation

Einfach nur sitzen und gar nichts tun? Das klingt einfach! Probieren Sie das einmal aus und beobachten dabei, was mit Ihnen geschieht, wenn Sie eine ganze Weile nur sitzen. Und nichts tun beziehungsweise nichts zu tun haben. Denn das macht die Sitzmeditation aus.

Bei den meisten Tätigkeiten, die wir am Tag verrichten, sind unsere Gedanken schon bei der nächsten Aufgabe. Wir verlieren den Fokus auf das, was wir gerade tun. Achtsamkeit bringt uns zurück ins Hier und Jetzt.

Seien Sie offen. Einfach nur zu sitzen und zu atmen. Keine Zeitung, kein Buch, kein Podcast und auch kein Film sollen Sie bei dieser heutigen Übung vom reinen Sitzen ablenken. Beim Sitzen ist es nicht wichtig, ob Sie im Schneidersitz sitzen, mit einem Meditationskissen knien oder auf einem Sessel oder Stuhl sitzen. Einzig und allein ist es erforderlich, dass Sie sich nicht anlehnen! Sitzen Sie einfach mit geradem Rücken, aufrecht und erhoben.

Sagen Sie beim Sitzen zu sich selbst: „Hier bin ich. Ich sitze. Ich atme. Hier und Jetzt!“. Und auch bei dieser Übung werden unweigerlich Gedanken kommen. Nehmen Sie die Gedanken wahr und lassen Sie diese dann einfach „weiterziehen“. Versuchen Sie diese Übung heute mehrfach und seigern Sie die Zeit des Sitzens.

Im Anschluss reflektieren Sie kurz, wie es Ihnen bei dieser neuartigen Übung gegangen ist. Mehr nicht!

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